
Future-Back-Denken als Leitprinzip
Meurer analysiert frühzeitig Trends in Regulierung, Nachhaltigkeit, Handel und Konsumverhalten und übersetzt diese in konkrete Technologieszenarien. Von dort denkt die Entwicklungsabteilung zurück – zu Maschinengenerationen, die bereits heute den Anforderungen von morgen voraus sind.

Unsere Vision
GANZHEITLICHTE
WERTSCHÖPFUNGSKETTE
Meurer betrachtet die gesamte Wertschöpfungskette – vom Produkt über Verpackung, Transport und Palettierung bis zur Logistik – und simuliert, wie neue Materialien, Rechtslage oder Konsumentenanforderungen künftige Linien beeinflussen werden.
HOHE FERTIGUNGSTIEFE &
EIGENENTWICKLUNG
Konstruktion und Fertigung liegen bei Meurer aus einer Hand, mit einer Fertigungstiefe und Qualitätsstandards deutlich über dem Marktdurchschnitt.

AKTIVE
MARKTGESTALTUNG
Während viele Marktteilnehmer primär auf neue Anforderungen reagieren, verfolgt Meurer einen konsequenten Future-Back-Ansatz – und gestaltet damit aktiv die Standards von morgen.
Exceeding Expectations.
Shaping Futures.
EXCEEDING EXPECTATIONS.
Mehr als das Erwartete liefern
Meurer entwickelt keine Lösungen, die lediglich bestehende Anforderungen erfüllen. Der Anspruch ist höher: Kunden erhalten Maschinen und Konzepte, die über das hinausgehen, was sie heute für möglich halten. Das bedeutet, Spezifikationen aktiv zu hinterfragen, Alternativen aufzuzeigen und Effizienz- sowie Nachhaltigkeitsziele in konkrete, überraschend leistungsstarke Maschinenlösungen zu übersetzen – heute schon für die Anforderungen von morgen.
SHAPING FUTURES.
Die Zukunft aktiv mitgestalten
Meurer wartet nicht auf externe Impulse, sondern gestaltet selbst, wie End-of-Line-Verpackung in Zukunft aussehen wird. Regulierungstrends, neue Materialien, Konsumverhalten und Nachhaltigkeitsanforderungen werden frühzeitig analysiert und in technologische Roadmaps übersetzt. Das Ergebnis: Maschinengenerationen, die heute bereits den Standards von morgen voraus sind – und Kunden eine sichere Grundlage für ihre langfristige Verpackungsstrategie bieten.
Papierisierung als Wettbewerbsvorteil
Lange bevor Verbote von Kunststofffolien oder spezifische Regulierungsanforderungen absehbar waren, entwickelte Meurer Linien, die Papier- und Kartonverpackungen mit industriell relevanten Taktraten ermöglichen. Auf Basis der Technologielinien TAPER und SLEEVER entstehen Lösungen, die klassische Folienanwendungen funktional ersetzen – mit hoher Prozesssicherheit, stabilen Taktraten und reproduzierbarer Qualität.
Spezielle Bahnführungen, Form- und Siegeltechniken sowie die präzise Verarbeitung unterschiedlicher Papierqualitäten machen die Systeme flexibel für künftige Materialentwicklungen. Für Markeninhaber verschiebt sich damit der Fokus von der reinen Umstellung hin zur aktiven Differenzierung von Produkt und Marke. Meurer liefert dafür nicht nur Maschinen, sondern auch überzeugende Argumente zur CO₂-Bilanz, zum Materialeinsatz und zu den Gesamtbetriebskosten (TCO).
ATL –
Beweis des Konzepts

Die neueste Ergänzung des
Multi-Packer-Portfolios
- Hochgeschwindigkeits-Applikation von Papierklebeband an Behältern, die zuvor mit Kunststofffolie verpackt wurden
- Bewusst zukunftssicher konzipiert: verschiedene Behälterformen, Papierqualitäten und Packmuster möglich, langfristige Upgrades vorgesehen
- Neuer Benchmark in Leistung und Nachhaltigkeit für viele Kunden in der Getränkeindustrie
Intelligente Automation als Systemstabilisierung
Meurer betrachtet Automation als Systemarchitektur: Linienstabilität wird erreicht, indem strukturelle Variabilität eliminiert wird – nicht durch die Optimierung isolierter Maschinenfunktionen. In zunehmend komplexen Produktionsumgebungen entsteht nachhaltige Leistung nicht durch einzelne Maschinenfunktionen, sondern durch das intelligente Zusammenspiel von Mechanik, Steuerung, Materialfluss und menschlichem Know-how.
Die strategische Frage verschiebt sich dabei: nicht „Wie ersetzen wir Menschen?“, sondern „Wie gestalten wir Prozesse, die inheränt stabil, reproduzierbar und weniger anfällig für Variabilität sind?“

STRUKTURELLE
EFFIZIENZLÜCKEN
Selbst in hochautomatisierten Linien entstehen Effizienzverluste oft durch scheinbar kleine manuelle Tätigkeiten – wie das manuelle Nachfüllen von Magazinen – die strukturelle Grenzen darstellen.

KONTINUIERLICHER
MATERIALFLUSS
Kurze Nachfüllunterbrechungen können sich durch die gesamte Liniendynamik fortpflanzen. Aus einem kleinen operativen Schritt entsteht so eine strukturelle Einschränkung.
MESSBARE
SYSTEMTABILISIERUNG
Das Ziel ist nicht einfach Automation, sondern messbare Systemstabilisierung: höhere Verfügbarkeit, bessere OEE-Werte und nachhaltige Leistungssteigerung.
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